268: Die Jura-Welt braucht gute Speakerinnen!
Shownotes
„Das Thema gibt es doch schon.“ „Andere haben viel mehr Erfahrung.“ Oder: „Was kann ich da schon Neues erzählen?“ Genau solche Gedanken halten viele Juristinnen davon ab, ihre Expertise auf einer Bühne zu präsentieren. Dabei bringen sie längst das nötige Fachwissen und wertvolle Erfahrungen mit. Was häufig fehlt, ist der Mut, sich vor ein Publikum zu stellen – und das richtige Handwerkszeug für einen überzeugenden Auftritt.
Dabei ist Speaking ein wirkungsvoller Karrierehebel. Ob Fachvortrag, Paneldiskussion, Webinar oder Keynote: Auf der Bühne machst du nicht nur dein Wissen sichtbar, sondern auch deine Persönlichkeit. Du baust Vertrauen auf, stärkst dein Personal Branding und eröffnest dir neue berufliche Chancen – von Vortragsanfragen bis hin zu neuen Mandaten.
In dieser Podcastfolge zeige ich dir deshalb, welche fünf Gründe viele Juristinnen noch immer davon abhalten, als Speakerin sichtbar zu werden, welche typischen Fehler du bei deinen Auftritten vermeiden solltest und wie du mit deiner Expertise und Persönlichkeit überzeugst.
Diese Folge ist genau richtig für dich, wenn du wissen willst:
- warum die Bühne ein wirkungsvolles Instrument für Personal Branding, Sichtbarkeit und Mandatsakquise ist und weshalb deine Persönlichkeit dabei genauso wichtig ist wie deine fachliche Expertise.
- welche fünf inneren und äußeren Hürden Juristinnen häufig davon abhalten, als Speakerin aufzutreten – von Selbstzweifeln und negativen Glaubenssätzen bis hin zu fehlendem Selbstmarketing.
- warum du nicht auf die perfekte Gelegenheit oder den großen Fachvortrag warten musst und wie du mit kleinen Bühnen und ersten Auftrittserfahrungen dein Selbstvertrauen stärkst.
- welche fünf typischen Speaking-Fehler du vermeiden solltest – vom zu starken Fokus auf dich selbst über fehlenden Mehrwert bis hin zu überladenen Präsentationsfolien.
- weshalb Professionalität nicht mit Perfektion gleichzusetzen ist und wie du durch Authentizität, persönliche Erfahrungen und eine klare Haltung dein Publikum überzeugst.
- warum ein gelungener Vortrag nicht mit „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit“ enden sollte und wie du mit einer klaren Schlussbotschaft oder Handlungsaufforderung nachhaltig in Erinnerung bleibst.
🔊 Die Shownotes zur Folge findest du hier: https://anja-schaefer.eu/folge268
Schön, dass es dich gibt. Willkommen in meiner Welt und dir viel Spaß beim Hören. Let’s network! Deine Anja 💛
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Du machst den Unterschied. Wenn nicht du, wer dann?
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zum Juristinnen-Machen-Karrierepart-Gast mit mir, Dr.
00:00:05: Anja Schäfer und damit zu dieser Folge twohundertsechzig.
00:00:11: Wenn ich Kolleginnen frage ob sich diese vorstellen können einen Vortrag zu halten höre ich häufig noch dieselben Sätze nämlich das Thema gibt es doch schon oder zu diesem Thema spricht doch schon jemand.
00:00:25: Zu diesem Thema sind doch ganz andere Unterwegs, also Juristinnen und Juristen die viel mehr Erfahrung haben.
00:00:32: Die schon viel länger zu diesem Thema schreiben und berichten.
00:00:36: und auch was kann ich Neues erzählen?
00:00:39: oder auch ja Ich weiß gar nicht ob ich das Kann mich vorhin zu hinstellen Und einen Vortrag halten.
00:00:47: Dabei ist aus meiner Erfahrung vieles schon vorhanden, besonders dann wenn man schon so einige Jahre im Beruf unterwegs ist.
00:00:56: Nämlich es gibt nur Hau-Fähigkeiten Talent praktische Erfahrungen.
00:01:02: was häufig noch fehlt ist zum einen der Mut auf die Bühne zu gehen und zum anderen auch das technische Handwerkszeug also das praktische Handwerkzeug.
00:01:15: Aber es gibt immer mehr Kolleginnen, die sich trauen auf die Bühne zu gehen und trotzdem ihr volles Potenzial nicht ausschöpfen.
00:01:24: Also nicht so überzeugen wie sie es eigentlich könnte.
00:01:30: Das liegt nicht daran dass sie nicht fachlich gut sind sondern das lief häufig daran, dass ihnen niemand gezeigt hat wie Speaking oder wie der Auftritt einer Spiekerin als Handwerk funktioniert.
00:01:45: Denn das lernen wir Juristinnen weder im Studium noch im Referenderjahr und auch im Nachgang bekommt man häufig beim Berufseinstieg nicht unbedingt den Support, den man da braucht.
00:02:00: Ich weiß selber noch, wie ich darüber nachgedacht habe Vorlesungen zu halten oder auch mal intern den einen oder anderen Vortrag oder auch einmal auf einer mandanten Veranstaltung ein Vortag zu halten.
00:02:14: Da hab' ich mich am Anfang sehr schwer getan.
00:02:16: Mir hat zum Einen der Mut gefehlt aber zum Anderen eben auch das technische also das praktische Vortrages Handwerkszeug und zum Dritten auch dass Selbstvertrauen in mich als Expertin und eben auch in mich als Spiegerin.
00:02:33: Genau deshalb biete ich seit im Jahr zwanzig gemeinsam mit der Barbara Bosch, die Kinot- und Speakercoach ist das Spiekernentraining für Juristinnen an und die nächste Runde vom Spiekerenentrainen findet am siebzehnten November zwei tausendsechsundzwanzig in Frankfurt statt und es gibt dafür noch freie Plätze.
00:02:55: Ich möchte deshalb diese Podcast-Folge mit dem Fokus gründe, warum du bereits jetzt auf die Bühne gehen kannst und welche Fehler du auf jeden Fall vermeiden solltest.
00:03:08: Du erfährst also gleich, warum die Vortragsbühne oder die Seminarbühnen für dich als Juristin einer der einfachsten Wege ist, dich als Expertin sichtbar und bekannt zu machen auch als Expertin mandatiert oder gebrocht zu werden.
00:03:24: Zum Zweiten, welche fünf Gründe dafür sorgen, dass sich immer noch viel zu wenige Frauen auf Vortragsbühnen trauen und wie du die für dich auflöst?
00:03:36: Und zum Dritten, welche Fünffähler Speakerinnen auf der Bühne immer wieder machen Und wie du diese bei deinem nächsten Vortrag oder hier den anderen Auftritt vermeinest.
00:03:50: Denn die Welt braucht gute Frauen auf den Bühne, ob du eine davon wirst liegt an dir!
00:03:59: Lass dich also heute inspirieren, motivieren und informieren, holt ihr mit dieser Folge vom Juristinnenmachen-Karriere Podcast sofort umsetzbare Erfolgstipps diesmal mit dem Fokus Personal Branding und Selbstmarketing und damit zu deiner Offline-Sichtbarkeit als Expertin, die dich als Juristin weiterbringen.
00:04:19: Und deine Profchen wie persönlichen Ziele angehen und erreichen lassen – und das am besten leicht schnell und gemeinsam mit anderen!
00:04:28: Ich bin Dr.
00:04:29: Anja Schäfer, Karrierementorin & Business Coach für Juristinnen.
00:04:33: In nur wenigen Jahren bin ich als Experte für Networking und female Leadership in
00:04:38: Kanzleien
00:04:39: offline wie online sichtbar und bekannt geworden.
00:04:42: Zudem habe ich mir in relativ kurzer Zeit ein großes, gutes und belastbares Netzwerk an Gleichgesinnten, an Kolleginnen und Kollegen sowie an anderen Partnerinnen aufgebaut.
00:04:55: Welches meine Expertise und meine Mission – nämlich Juristinnen machen Karriere –
00:05:01: weiter trägt!
00:05:03: Davor
00:05:04: war ich acht Jahre als Anwältin in einer großen mittelständischen Kanzlei tätig, sodass mir die Karriereherausforderungen von Juristinnen in einem weitgehend männlich geprägten Umfeld gut bekannt sind.
00:05:17: In diesem Podcast profitierst du von meinen Strategien, Tools &
00:05:22: Tips
00:05:22: und denen meiner Gäste!
00:05:24: Du bekommst Einblicke in mein alltägliches Tun in puncto Sichtbarkeit als
00:05:30: Expertin
00:05:31: und damit in strategisches Personal Branding, proaktives Selbstmarketing
00:05:36: und
00:05:37: zielfokussiertes Networking.
00:05:39: Du erfährst wie du deine eigenen Vorhaben in den Fokus nimmst als Expertein und Persönlichkeit offline und online sichtbar
00:05:48: wirst sowie
00:05:49: dir ein nachhaltiges und stabiles Netzwerk
00:05:52: auf-
00:05:53: und ausbaust.
00:05:54: Dadurch
00:05:55: Kannst du als
00:05:55: Juristin
00:05:56: mit deiner Expertise bekannt und anerkannt werden, sein und bleiben?
00:06:02: Mit den richtigen Personen in
00:06:04: Kontakt kommen
00:06:06: sowie dich beruflich weiterentwickeln
00:06:09: und leicht
00:06:10: deine persönlichen Karriere oder Business-Ziele erreichen.
00:06:14: Denn Du machst den Unterschied!
00:06:16: Wenn nicht, tu wer dann!
00:06:18: Dir jetzt viel Spaß beim Hören, Let's Network und Danke dass du diese Podcastfolge mit seinen Kolleginnen
00:06:25: teilst.
00:06:30: Egal, ob live oder online, ob als Kino-, als Begrüßungsrede, als Vortrag- oder Impulsvortrag, als Pendelauftritt, als Seminarintern in der Kanzlei oder im Unternehmen oder eben bei externen Veranstalterinnen – wer gut reden kann überzeugt!
00:06:54: Die Vortragesbühne Auftritt vor Publikum, egal ob das jetzt digital oder vor Ort stattfindet ist aber nur ein weiteres Medium über dass du mit deiner Expertise deine Zielgruppe und damit potenzielle Mandantinnen, Kolleginnen, Projektpartnerinnen also mit anderen Worten der über die du die Menschen die du ansprechen willst erreichst.
00:07:24: Es ist zugleich ein Medium, das ungewöhnlich stark wirkt.
00:07:29: Denn ich erlebe es häufig dass die Menschen interessiert sind dich zu erleben von dir zu erfahren und von dir zur hören Und sie sind auf der Suche nach Menschen Die ihnen was mitgeben können also so eine Art Vorbolt oder Roll Model und die dabei noch professionell auftreten.
00:07:53: Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Talent und Expertise allein nicht reicht.
00:07:58: Sondern es braucht den Mut auf die Bühne zu gehen und das Handwerk.
00:08:04: Das kannst du lernen ganz besonders beim Speakerinnen Training für Juristinnen als Speakerin überzeugen – nicht langweilen!
00:08:15: Ich habe es bereits kurz erwähnt am siebzehnten November, Sogar siebzehn Uhr in Frankfurt am Main, gemeinsam mit Kinocoach und Pitch Trainerin Barbara Bosch.
00:08:30: Bei diesem Training geht es zum einen um Personal Branding weil das ist ja dein Bühnenauftritt auf jeden Fall!
00:08:39: Es geht um deinen Elevator Pitch und es geht darum diesen in einem geschützten Rahmen unter Kolleginnen zu teilen und vom Feedback anderer zu profitieren.
00:08:51: Meld dich gerne an, es gibt noch freie Plätze.
00:08:54: alle Infos dazu unter www.ania-cheffer.eu.
00:08:59: slash speakerin.
00:09:01: du findest den Link zum Speakerinnen Training natürlich auch auf meiner Webseite Schoenot.
00:09:10: zu dieser Folge unter www.ania-cheffer.u.
00:09:14: slash folgezwandert achtundsechzig.
00:09:20: Wenn du dich jetzt fragst, warum auch gerechnet du auf die Bühne gehörst?
00:09:25: Warum Du einen Vortrag halten solltest, warum Du eine Kinot übernehmen solltest?
00:09:30: Warum du Die Anfrage auf dem Panel mitzuwirken, warum du diese Anfrage bejahen solltest dann ist meine Antwort ganz einfach wenn zu deinem juristischen Thema oder zu deinem fachlichen Rechtsgebiet es etwas zu sagen gibt.
00:09:48: Wenn du deine Expertise, deinen Wissen und deine Erfahrung mitgeben willst dann solltest du das mit der Welt, also mit der Jorahwelt und darüber hinaus teilen.
00:10:02: und das kannst du natürlich durch deine juristische Arbeit machen, das kannst du durch Publikationen machen.
00:10:10: Das kannst Du durch Blockbeiträge machen beispielsweise.
00:10:12: aber eine großartige Möglichkeit die eigene Expertise sichtbar hörbar erlebbar und dich erlebbar zu machen sind eben Auftritte vor Publikum.
00:10:26: Ganzes Internet ist Wissen heute fast überall verfügbar und damit kopierbar.
00:10:33: Deshalb ist es so wichtig, dass du bei einem Vortrag nicht nur juristisches Wissen mitgibst sondern auch deine Persönlichkeit als Speakerin auch wenn du da mitunter polarisierst oder auch ein bisschen anext.
00:10:52: Denn deine Expertise Dein Wissen, dein Know-how, deine Kompetenz auch die Art und Weise wie du juristische Fragen löst.
00:11:00: Und auch die art und Weise, wie du an bestimmte Aufgaben herangehst das unterscheidet sich von anderen Menschen.
00:11:08: Und Menschen brauchen und suchen die passenden Juristen, Juristinnen Anwälter, Anwältinnen Die für sie auf die auf sie zugeschnittenen Lösungen.
00:11:20: und genau darum geht es auch in deinen Vorträgen.
00:11:22: Du sagst was das juristische Thema ist.
00:11:26: Du gibst Impulse mit, wie man an die Lösung herangehen kann und du zeigst auch, wie du das angehen wirst.
00:11:35: Vorträge zu halten als Speakerinnenauftritte ist also ein sehr einfacher Weg für Akquise geht zum einen darum Vertrauen mitzugeben zu erreichen oder zu schaffen, indem du dein Wissen, deine Expertise und deine Erfahrung teilst.
00:12:00: Und aus meiner Perspektive ist es ja so, je mehr du deinen Wissen teilst umso mehr wächst das Vertrauen was andere in dich haben.
00:12:11: Ganz besonders dann wenn du über das Allgemeine hinausgehst und konkrete Lösungen anbieten kannst, sei es indem von Verfahrenberichtes, die du vor Gericht geführt hast in dem du bestimmte juristische Lösungen, die für Mandanten schon entwickelt hast oder intern im Unternehmen noch mal vorstellst.
00:12:32: Der zweite Punkt ist Du gibst Orientierung!
00:12:36: Du hilfst durch deinen Auftritt, durch deine Vorträge, deinem Publikum komplexe Themen einfach zu verstehen und gibst ihnen auf diese Art und Weise Orientierung Warum es dabei, um überzeugen statt überregen geht.
00:12:56: Das erzähle ich dir in der Folge Zwei-Ner-Zipzen vom Podcast.
00:13:01: und der dritte Punkt warum Speaking aus meiner Perspektive ein sehr einfacher Weg der Akquise ist dass ich es häufig erlebe das durch den Vertrauensaufbau durch deinen Auftritt häufig dass zum Mandat oder zum Aufrag kommt.
00:13:19: Denn das Vertrauen entsteht aus der Überzeugung und die Überzeugungen führt eben zu einer Mandatierung, zu einer Anfrage oder einer Buchung.
00:13:30: Und über deinen Auftritt als Bickerin kannst du dich klar am Markt positionieren.
00:13:36: Du wirst für dein Thema bekannt und das zahlt darüber hinaus auch noch auf deinen Expertinnenstatus ein!
00:13:43: Mehr zum Thema erfolgreiche Akquise durch Fachvorträge erfährst du in der Folge hundred and seventy vom Juristinnenmachen-Karriere Podcast, die ich auch in den Schonots für dich verlinke.
00:13:56: Mitunter steht ja die Frage bist Du Expertin oder bist Du Spezialistin?
00:14:01: Und das ist so ein bisschen davon abhängig.
00:14:04: wenn Du ein bestimmtes Thema für Dich gefunden hast und wenn Du dich beispielsweise auf eine bestimmte Zielgruppe, auf bestimmte juristische Lösungen fokussiert oder wenn du zu deinem Fach- oder Rechtsgebiet über Jahre oder Jahrzehnte lange Erfahrung verfügst dann bist du ganz klar eine Expertin und eine Spezialistin.
00:14:30: Du kannst auf diese Art und Weise eben auch deine Siegbarkeit, deine Personalbrand Wetter ausbauen.
00:14:38: Und ich will es aus meiner Perspektive berichten.
00:14:40: Ich habe ja über die Umsetzung einer EU-Rahmenrichtlinie in das polnische Abfallrecht geschrieben, also eine Dissertation zum europäischen Umweltrecht und eben zum polnischen Umweltrecht Und ich habe danach, wie die Dissertation veröffentlicht war und wie so die ersten Publikationen gemacht haben auch Vortragsanfragen bekommen oder ich bin ganz gezielt auf Veranstalterinnen, auf Netzwerke zugegangen wo mein Thema reingepasst hat.
00:15:14: Ich hab eigentlich dann auf ja nationalen, internationalen Konferenzen, Veranstaltungen gesprochen, die entweder zum Thema Osteuropäisches Umweltrecht, Abfallrecht stattfanden oder allgemein zum europäischen Umweltrecht.
00:15:30: Oder mitunter auch Bezüge Deutschland Polen beispielsweise.
00:15:34: und über diese Sichtbarkeit durch Vorträge habe ich es dann weitere Anfragen bekommen.
00:15:41: Zum Teil nach neuen Bühnen auftritten zum anderen aber eben auch gezielte Mandatsanfragen.
00:15:50: Jetzt will ich dir fünf Gründe mitgeben, warum noch viel zu wenige Frauen sich als gute Speakerinnen verstehen und als solche eben sichtbar werden.
00:16:04: Wenn die Bühne soviel bewirken kann, warum stehen dann so wenige Frau darauf?
00:16:09: Und das begegnet einem ja immer wieder, dass sozusagen bei Panelveranstaltungen eine Frau gibt beispielsweise oder auch im Veranstaltungsprogramm, einer Moderatorin vielleicht noch eine Panelistin und die Vorträge aber häufig in der Mehrheit nicht von Frauen gehalten werden.
00:16:30: Der Grund Nummer eins ist dass sich Frauen das Nicht zutauen auf die Bühne zu gingen ist ein Schritt raus aus der Komfortzone.
00:16:38: Wir stehen uns dabei heute viel zu sehr selbst im Weg weil wir glauben dass wir erst noch was beweisen müssen bevor unseren Ansatz oder eben auch einen anderen Ansatz als andere präsentieren und damit unsere Erfahrungen, unser Know-how unserer Expertise mitunter die Fehler weitergeben.
00:17:02: Dabei gilt du musst grundsätzlich keine Dissertation geschrieben haben um als Expertin anerkannt zu werden eine mehrjährige, ich sage mal so ne drei bis fünf-jährige Erfahrung also praktische Erfahrungen wie know how in deinem rechts oder Fachgebiet hast und dass du dich eben mehrfach mit den in diesem Gebiet bestehenden Fragen und Lösungen inhaltlich auseinandergesetzt hast.
00:17:37: Und dann vermittelst du nicht nur theoretisches Wissen sondern eben praktische Erfahrung und das mache auch bei meinen Vorträgen gerne, dass ich aus meiner eigenen Geschichte berichte und ich mache ja auch Lehre.
00:17:53: Ich mache ja Vorlesungen im Umweltrecht um Weltstrafrecht und da erzähle ich eben auch praktische Fälle.
00:18:00: das sind nicht alles eigen mit und das sind einfach bekannte Entscheidungen der obersten Gerichte oder Bundesgerichte beispielsweise.
00:18:09: aber ich erzähle sehr gerne meine eigenen praktischen Fälle.
00:18:14: Zum zweiten oder Grund Nummer zwei, wir Frauen stehen nicht so gern im Licht.
00:18:20: Wir wollen also nicht angeben, wir wollen nicht auffallen und wir haben mitunter gehört das macht man doch nicht.
00:18:28: und dann sollen wir auf die Bühne gehen, sollen wir uns eine Panel-Diskussion begeben und das muss nicht unbedingt jetzt immer der große Auftritt sein.
00:18:38: Deswegen ist mein Tipp hier an dieser Stelle ganz klar.
00:18:41: Fangen mit kleinen Bühnen, anfangen im Vertrautenumfeld an beispielsweise mit einem kurzen Impuls bei einem Fachbereichsmeeting, mit einem internen Vortrag oder eben auch mit der Teilnehmer an einer Panel-Diskussion in deinem Netzwerk.
00:18:59: Bei mir war das damals so dass ich angefangen habe... Ich hab' des Anwältelns anwälten gestattet.
00:19:04: Ich bin dann, glaube ich, zwei Tausend zehn oder elf.
00:19:09: Da habe ich damit angefangen, Lehraufträge zu übernehmen also da vor Studierenden im wahrsten Sinne des Wortes üben dürfen und das hat bei mir dazu geführt dass ich mich dann sozusagen gut vorbereitet gefühlt habe für die Aufgabe der ersten Vorsitzenden bei der DHB Regionalgruppe Münster.
00:19:31: Und da habe ich ja drei Jahre lang das Veranstaltungsprogramm organisiert und hab da sehr, sehr viele Referentinnen eingeladen oder Pendeldiskussionen organisiert.
00:19:42: Und hatte eben aufgrund dieser Funktion immer auch da die ModeratorInnenrolle oder die Rolle als Begrüßende.
00:19:52: Das ist einfach ein Hergegang mit der Funktion und führte eben dazu, dass ich ins Licht gegangen bin.
00:20:01: Und das ich mich auch nicht mehr habe ausbremsen lassen von negativen Glauben setzen weil das ist der Grund Nummer drei warum Frauen nicht auf die Bühne gehen Denn wir denken viel zu schlecht über das Thema Auftritt vor Publikum.
00:20:18: Wir vergleichen uns mit anderen, wir sehen die Konkurrenz, die schon viel länger im Job ist... Der Weg hin zu einer positiven Selbstüberzeugung, nämlich dass ich das kann und dass sich was zu sagen habe.
00:20:30: Und es wichtig ist, dass ich für meinen Thema, für mein Rechtsgebiet, für meine Expertise sichtbar werde beispielsweise eben durch Vorträge... Das ist enorm wichtig!
00:20:44: Nämlich wenn ich an mich glaube, wenn ich mich als Expertin positioniere Und als solche in meinem Netzwerk durch Vorträge, durch Bühnaufträge sichtbar werde, dann führt das eben auch dazu.
00:20:58: Dass Menschen auf mich zukommen, dass ich weiter empfunden werde.
00:21:02: Wundermal vier ist, dass wir Frauen für uns auch noch viel zu wenig Marketing in eigener Sache machen und zwar auch für unsere Rolle als Sibyx-Speakerin.
00:21:15: Das hat viel mit Sichtbarkeit zu tun, nämlich wenn ich als Bickerin nicht sichtbar bin dann kann mich auch niemand anfragen.
00:21:24: Kann mich niemand entdecken keine Veranstalterinnen können auf mich zukommen kein Publikum kann von mir etwas erfahren und kein potenzieller Mandant keinen Arbeitgeber kein Unternehmen wird auf mich zukommen.
00:21:41: Und es geht Aus meiner Perspektive aber recht einfach sich zu trauen, nämlich wenn du dein Thema in den Fokus stellst mit dem Du verbunden bist und von dem Du wirklich Ahnung hast.
00:21:56: Diese Weise musst Du nicht Dich anpreisen sondern Du machst Marketing für Dein Thema, für Deine Expertise für dein Wissen, für deinen Hochauf.
00:22:07: Für die Lösungen, die du hast, für die Erfahrungen, den du mitgeben kannst und das gehört wirklich in die Welt!
00:22:16: Der Grund Nummer fünf ist dass Frauen sich häufig unter Wert verkaufen.
00:22:20: Ich erlebe es also sehr häufig noch, dass ich angefragt werde für Vorträge, für Workshops und das passiert auch... Anfang das er häufig mich da unter Wert verkauft habe und auch viel zu zurückhaltend aufgetreten bin.
00:22:39: Also von daher machen dir bewusst, dass du nicht dich verkaufst sondern deine Leistung deinen Wissen, dein Know-how zu einem bestimmten Thema Und das ist etwas wert!
00:22:51: Noch mehr Tipps zum Thema Dein Vortrag als Juristin Und zwar insbesondere der souveräne Auftritt, die gebe ich dir in der Folge zweieinhalbfünfzig mit.
00:23:01: Findest du auch in den Shono zu dieser Folge?
00:23:04: Hör da auch sehr gerne mal rein!
00:23:07: Neben fünf Gründen warum wir Frauen noch nicht so auf der Bühne sichtbar sind, möchte ich dir jetzt noch fünf Fehler mitgeben, die vor allen Dingen bei Speakerinnen immer wieder sehe und verraten, wie du diese vermeidest.
00:23:26: Wenn ich erlebe es noch immer dass kompetente Kolleginnen auf der Bühne ihre Glaubwürdigkeit verspielen und das nicht unbedingt bewusst oder sich dessen nicht bewusst sind sondern das häufig unbewusst passiert.
00:23:40: Der wichtigste Perspektivwechsel vorneweg ist immer Fokus auf das Publikum und weniger auf dich oder dein Thema denn nur das lässt euch am Ende gut werden Und bei mir ist das auch so.
00:23:54: Ich habe ein Konzept gemacht, ich mache das häufig mit einer PowerPoint-Präsentation, auch wenn ich die nicht unbedingt immer benutze oder nicht immer benutzen kann und dann begebe ich mich sozusagen in die Vortragssituationen und dann arbeite ich mit dem was da kommt und dann kann es auch dazu führen dass sich eben nicht alles sagen kann weil Fragen kommen wie ich eigentlich auf der Agenda habe oder weil bestimmte Themen angesprochen werden.
00:24:23: Vielleicht ist die Situation bedingt, was passiert.
00:24:26: Der Fokus auf das Publikum ist enorm wichtig!
00:24:29: Wieder Nummer eins ist du redest überwiegend über dich der persönliche Anteil an deiner Reihe Rede sollte maximal zwanzig Prozent betragen.
00:24:39: Die anderen achtzig Prozent gehören deinem Thema und damit dem Mehrwert den du dem Publikums mitgeben willst.
00:24:50: Sprichst du dann in der Du-Sprache und nicht mehr in der Ichtssprache.
00:24:55: Der Fehler Nummer zwei ist, du bringst nicht wirklich guten Content.
00:25:01: also du machst nicht klar wie wichtig dein Thema ist.
00:25:06: was es wichtig ist.
00:25:07: das hat das Publikum in der Regel schon verstanden weil es sitzt ja bei dir im Vortrag.
00:25:13: jetzt will ich dass aber auch noch mal höre warum es wichtig Und was gegebenenfalls für konkrete Lösungen es zu bestimmten juristischen Fragen, Problemen und Herausforderungen gibt.
00:25:29: Eine Aufgabe ist es also wirklich guten Mehrwert mitzugeben, also guten Content und damit Inhalte die noch nicht so vorgetragen wurden.
00:25:41: Klar ist über bestimmte juristische Themen kein schlechtes Neues erfinden.
00:25:45: aber die Art und Weise, wie ich etwas erzähle oder die praktischen Beispiele, die ich mitbringe.
00:25:50: Oder die Verknüpfungen, die Ich mache – das ist eben individuell!
00:25:55: Und auf diese Art und Weise gelingt es mir auch immer wieder über Themen zu sprechen... ...und meinem Publikum das Gefühl zu geben… Das Thema ist jedes Mal neu, oder neu wichtig?
00:26:11: Willer Nummer drei ist du verwechselst Professionalität mit Perfektion.
00:26:16: etwas als langweilig empfunden wird liegt selten am Inhalt, sondern vor allen Dingen an der Vortragsweise.
00:26:23: Sei also auf der Bühne genauso wie du auch sonst bist.
00:26:26: Setze nicht allein auf deine Expertise, sondern auf deine Persönlichkeit, dein Humor, deine Haltung.
00:26:34: Mache dir also bewusst!
00:26:36: Ich bin auf der bühne genau so wie ich sonst bin.
00:26:38: und verwechseln nicht Professionalität mit Perfektion weil darum geht es nicht.
00:26:43: Es geht nicht darum im Vortag sozusagen die perfekte Lösung zu bieten, sondern es geht darum, Impulse zu bieden zum Nachdenken einzuladen Wissen mitzugeben.
00:26:58: Die Voraussetzungen für eine Diskussion zu schaffen.
00:27:01: aber es geht nicht um Perfektion.
00:27:03: Fehler Nummer vier ist du liest ab oder Du hast eine Präsentation die einen erschlägt.
00:27:11: das hatte ich am Anfang sehr häufig.
00:27:13: Ich habe nicht abgelesen.
00:27:15: Das habe ich beim Professor gesehen, der damals im Rahmen meiner Tätigkeit an der Uni, dass das nicht die beste Lösung ist.
00:27:22: Aber ich hab in meinen juristischen Veranstaltungen mein Publikum mit Texten auf Folien erschlagen.
00:27:30: und auch jetzt zu meinem aktuellen Themengebieten, wenn ich mich sozusagen erinnere an meine ersten Webinare-Vorträge, die ich gehalten habe... Das sahen meine PowerPoint-Präsentation noch ganz anders aus.
00:27:43: Praktisch, wenn ich vorlese oder mein Publikum mit meiner Präsentation erschlage, verliere ich das Denn dann bin nicht bei meinem Publikums sondern ich bin bei mir oder den Inhalten die ich vermitteln will.
00:27:59: Es ist viel wichtiger da weniger zu vermittelen Denn die Präsentation soll ja das, was du mitgeben willst.
00:28:10: Dein gesagtes Unterstützen statt es jetzt irgendwie zu untermauern.
00:28:16: Dann muss man sich auch immer wieder bewusst machen dass wenn ich also eine übervolle Präsentation habe ganz viel Text auf meinen Folien Dass mein Publikum dann mit Lesen beschäftigt ist und mir nicht zuhört.
00:28:29: Für die Vorbereitung allerdings kann es natürlich sehr wertvoll sein, da eine recht ausführliche Präsentation zu haben.
00:28:35: Man kann sich auch unten Notizen machen in der PowerPoint um eben sich gut vorbereitet zu fühlen und das Wissen was ich mitgeben will wirklich zu vermitteln.
00:28:47: Und der Fehler Nummer fünf ist du hast keine Botschaft.
00:28:50: am Ende also am ende deines Vortrags ist wichtig dass Du nochmal kurz zusammenfasst worum es ging mitgegeben hast und damit geben willst.
00:29:02: Die Botschaft am Ende ist mit das Wichtigste des Vortrags, denn es ist zum einen eine Zusammenfassung oder eben auch eine Einladung, Aufforderung was als nächstes zu tun ist.
00:29:16: Dein Abschlussrat sollte also nicht Danke sein!
00:29:20: Wenn du mit deinem Vortag Business machen willst, also man dankenen gewinnen willst.
00:29:25: Vortragsanfragen erreichen willst dann bleibt nach deinem vortrag mit deinem publikum im austausch und mache deinen publikum ja gibt ihm noch was mit macht.
00:29:37: Ich mache konkrete Geschenke.
00:29:38: Also ich verweise es sehr, sehr gerne am Ende auf meinen Freebie.
00:29:42: Ich habe zwei Freebies.
00:29:44: die findest du unter www.anja-chefa.eu slash Strategie zum einen und www.
00:29:49: anja-cefa.edu.
00:29:51: slash Fahrplan.
00:29:52: das sind meine beiden freebies eins mit Fokus Personal Branding Das ist der Fahrplan und eins mit fokus Networking Strategie.
00:29:58: Das ist die Strategie dass etwas was sich mitgeben kann weil immer die Inhalte die ich teile einzahle Je mehr du versuchst, mit dem Publikum auch im Nachgang ins Gespräch zu kommen, statt ihnen was zu verkaufen.
00:30:14: Umso leichter machst du es dir und um so nachhaltig ist auch dein Auftritt vor Publikums.
00:30:21: ein Fehler, den ich häufig gemacht habe am Ende ist.
00:30:26: Dass ich gesagt habe vielen Dank für die Aufmerksamkeit geht aber nicht darum dass ich mich für die aufmerksamheit bedanke sondern eher das.
00:30:33: ich noch eine frage was habt ihr aus meinem vortrag jetzt mitgenommen?
00:30:37: Was ist die eines sache die ihr für euch ausprobieren werdet?
00:30:41: Was is der harmen moment vom heutigen Vortrag workshop gelesen?
00:30:45: Das ist etwas was ich sehr gerne frage weil mir das auch so ein bisschen mit gibt.
00:30:50: das Publikum jetzt für sich mitnehmen können, was sind so die Ahamomente gewesen?
00:30:55: Das ist sozusagen das, was ich am Ende gerne abfrage.
00:30:59: Und es ist natürlich auch die Möglichkeit auf die Art und Weise Themen nochmal aufzugreifen, Fragen zu beantworten und mit dem Publikums im Gespräch zu bleiben.
00:31:11: Wie gesagt alles konkret!
00:31:14: Das heißt wie machst du's?
00:31:17: Wie bringst du dein Personal Branding durch Vorträge an den Mann oder an die Frau und welche Tours gibt es?
00:31:26: Das üben wir beim Speakerinnen Training am siebzehnten November in Frankfurt am Mai.
00:31:30: Dort entwickelst Du gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen deine Elevator-Pitch, präsentierst diesen vor Publikum und bekommst direktes Feedback.
00:31:40: Und wenn du erfahren willst was durch dieses Training möglich wird dann habe ich drei ehemalige TeilnehmerInnen schon hier im Podcast zu Gast gehabt nämlich Rechternweiter Uta Höck in der Folge Dann die Rechtsanwältin Bianca Strobel in der Folge verfolge, zweiundvierzig.
00:31:58: Vom Training im Jahr zweitausendunddreiundzwanzig und vom Training im Jahre zweitaussundfünfundzwanziger Doktor Anna Leo hier auch jedes Mal das Training mit mir gemeinsam in Frankfurt organisiert.
00:32:11: was nimmst du jetzt aus dieser Folge für dich?
00:32:13: Mit zum einen dass die Bühne ein weiteres und eben auch zugleich wichtiges Medium ist, um dich mit deiner Expertise sichtbar zu machen.
00:32:22: Und zugleich auch einen sehr einfacher Weg für Akkrise denn aus Vertrauen wird Überzeugung und Aus der Überzeugungen entstehen Mandate.
00:32:32: zum zweiten das Wissen kopierbar ist deine Persönlichkeit nicht.
00:32:36: deswegen ist es eben so wichtig, dass du immer wieder deine Persöhnlichkeit, deine persönliche Erfahrung, deine Berufspraxis individuelle Geschichte einbringst, denn wir Menschen wollen mit anderen Menschen in Kontakt kommen.
00:32:52: Ich habe dir für uns Gründe mitgegeben warum sie sich immer noch viel zu wenige Frauen auf die Bühne trauen nämlich fehlender Mut.
00:32:59: Sie stehen nicht gerne im Licht.
00:33:00: es gibt noch zu viele negative Glaubenssätze Es hat zu wenig Marketing für den eigenen Auftritt gemacht und erst wird sich noch vielzu sehr unter Wert verkauft.
00:33:12: Und dann habe ich dir noch fünf Fehler mitgegeben von Speakerinnen, die mir häufig begegnen.
00:33:18: Nämlich ich rede zu viel über mich.
00:33:21: Ich gebe nicht wirklich in Mehrwert mit.
00:33:22: Ich hab den Anspruch das Ganze perfekt zumachen statt professionell mit Persönlichkeit und ich packe zuviel auf meine Folie oder lese ab und ich habe am Ende keine Botschaft, die ich
00:33:35: mitgebe.".
00:33:37: Hattest gesagt, trau dich.
00:33:38: Geh auf die Bühne sprich über dein Thema.
00:33:41: Zeig deine Expertise macht das Ganze professionell und gut dann klappt es auch mit dem Publikum.
00:33:47: Und ich habe zum Thema Bühnenauftritt auch einen Blogbeitrag geschrieben den ich dir ebenfalls in den Schonots verlinke.
00:33:56: Was kannst du heute dafür tun?
00:33:57: Also was ist mein Umsetzungstipp aus dieser Folge?
00:34:00: twohundert achtundsechzig?
00:34:02: Zum Einen Überlege dir was dein Thema ist.
00:34:05: Zum einen für den Fall, dass du das noch nicht hast und wenn du schon vorträglich gehalten hast dann nimm deine letzte Präsentation oder deinen Vortrag zum Anuskript einmal vor und prüfe dieses in zwei Richtungen nämlich zum Einen Hast Du wirklich den Fokus nämlich zu Achtzig Prozent auf dem Publikum Und zu wieviel Prozent sprichst du über dich?
00:34:29: Über die Kanzlei beispielsweise also die.
00:34:34: Und zum zweiten der Schlusssatz formuliere den für dich so, dass er deine Botschaft nochmal zusammenfasst und zugleich deinen Publikum eine Einladung mitgibt was es als nächstes tun sollte.
00:34:50: Also statt Danke sagt besser prüfen Sie den nächsten Vertrag auf genau diese drei Punkte abc.
00:34:57: Du wirst merken Diese kleinen Stellschrauben verändern wie du auftrittst und auch, wie dich dein Publikum wahrnimmt.
00:35:06: Und es ist so wichtig dass wir uns dessen bewusst werden wie wir herangehen, wie wir wahrgenommen werden wollen und wie wir tatsächlich wahr genommen werden.
00:35:16: Denn je mehr Frauen wir auf die Bühne gehen, je mehr wir in Panels sitzen Je mehr wir im Pulsvorträg und Kino übernehmen umso mehr können wir den Unterschied machen.
00:35:31: Und du machst den Unterschied.
00:35:32: Wenn nicht, wer dann?
00:35:34: Bis zum nächsten Mal!
00:35:37: Schön, dass Du heute dabei
00:35:39: warst.
00:35:39: Wenn Du Feedback
00:35:40: zu dieser Folge hast,
00:35:42: dann schreibe mir gerne an podcastatania-cheffer.eu.
00:35:46: Wäre
00:35:46: auch beim nächsten
00:35:47: mal
00:35:47: wieder rein und frage Dich bis
00:35:49: dahin
00:35:50: welchen einen Schritt
00:35:51: Du heute für
00:35:53: Deine Karriere und oder Businessziele
00:35:56: und damit
00:35:56: Für Deine Sichtbarkeit
00:35:58: als Expertin
00:35:59: tun kannst.
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